Lipödem bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen: die weitgehend unbekannte Volkskrankheit

+++ Informationen zu Lipödem, der weitverbreiteten Krankheit fast ausschließlich bei Frauen, einem weitgehend unbekannten Krankheitsbild bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen findet Ihr im Informationsportal zu Ödemerkrankungen für Laien


www.lipolymphoedem.de.

Warum sind viele Frauen wirklich dick? Ein Gendefekt in der mitochondrialen DNA der Fettzellen (Erbkrankheit im 2. Genom bei den Adipozyten)? Dies muss dringend wissenschaftlich untersucht werden!

Crowdfunding für die weitgehend unbekannte Volkskrankheit bei Frauen (LIPÖDEM), eine primäre Mitochondriopathie? mit geschätzt über 80.000 wenn nicht mehr als 500.000 Betroffenen allein in Deutschland (bitte unterstützt das Informationsportal mit einer kleinen Spende von 3, 5 oder auch 10 Euro, vielen Dank!):

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Auch könnt Ihr gerne einen kleinen Betrag über PayPal spenden an info@schmidt-neuhaus.de, um die Öffentlichkeitsarbeit bei Lymphgefäßerkrankungen zu unterstützen.

Bitte spendiert mir eine Tasse Kaffee, damit ich meine intensiven Recherchen zur wahren Ursache von Lipödem fortsetzen kann:
https://www.paypal.me/mrswellness (Empfängerin: Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin). Ich danke Euch.

Kleine Spende: Empfängerin: Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Wenn Ihr ständig Gewicht zunehmt, ohne dass es dafür einen nachvollziehbaren Grund gibt, und Euer Körper eine gewisse DISPROPORTION aufweist (z.B. dicke Oberschenkel bei sehr schlankem Oberkörper, große Unterschiede in den Kleidergrößen oben und unten), lasst Euch bitte auf die erblich bedingte Stoffwechsel- und Lympgefäßerkrankung LIPÖDEM (eine Mitochondriopathie?) untersuchen.

Hier findet Ihr einen ersten Selbst-Test/Check, ob Lipödem evtl. bei Euch vorliegen könnte. Bitte wendet Euch für eine fachärztliche Diagnose an einen Lymphologen, Phlebologen (Facharzt für Gefäßerkrankungen) oder Dermatologen (Facharzt für Hauterkrankungen) (m/w).

Mit dem neuen Body Mass Index Rechner in 3D (© Horst Klier/BMI-Club) könnt Ihr Euch Euren BMI einfach anzeigen lassen.

Berechnung Body Mass Index (BMI)



in KG
in cm
in ganzen Jahren

(c) BMI-Rechner.net | BMI

Body Mass Index (BMI) 3D-Rechner

 
BMI:
Body-Mass-Index (Körpermassenzahl), eine Meßzahl zur Bewertung des Gewichts. Der BMI berechnet sich nach folgender Formel (Körpergewicht in kg) / (Körpergrösse in m)².
BMI-Kategorien (BMI in kg/m²):
starkes Untergewicht: < 15,9 kg/m²
mäßiges Untergewicht: 16,0–17,0 kg/m²
leichtes Untergewicht: 17,0–18,4 kg/m²
Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
Adipositas Grad III: über 40,0 kg/m²

Ist der BMI bei Patienten mit einem Lipödem, Lymphödem oder Lipolymphödem anwendbar?

Der BMI geht von einer gleichmäßigen Verteilung des Körperfettes aus. Dies ist jedoch gerade bei Lip-Patientinnen nicht der Fall, da sich die Fettanteile auf bestimmte Körperregionen – Beine, Arme, Gesäß konzentrieren. Insofern wäre es sinnvoller, den sog. WHR (Waist to Hip Ratio) zu verwenden, der von bestimmten Körperformen bei der Fettverteilung ausgeht.


++ Die Portalentwicklung www.lipolymphoedem.de zu den mitochondrialen Dysfunktionen bei Frauen hat eine Nominierung für den Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis 2017 erzielt :-) ++

Physikalische Gefäßtherapie zur Verbesserung der Mikrozirkulation

Mrs Wellness testet 2 x täglich für ca. 8 Wochen ein innovatives Heimgerät für die physikalische Gefäßtherapie zur Verbesserung der Mikrozirkulation vom Hersteller BEMER® (zertifiziertes Produkt der Medizingeräte-Klasse II a, Anhang IX der Richtlinie 93/42/EWG: mäßiger Invasivitätsgrad, kurzzeitige Anwendungen im Körper siehe den Wikipedia-Beitrag zum Medizinproduktegesetz).

Durch niedrigfrequente gepulste elektromagnetische Felder mit einem Signal (Reiz) wird die Vasomotion in den Kapillaren aktiviert. Die Vasomotion steuert die Strömung und Verteilung des Blutes.

Ein interessanter Beitrag zu diesem Thema Mikrozirkulation findet sich bei Wikipedia, demnach ist “Mikrozirkulation in der Medizin die Durchblutung und der Stoffaustausch in den kleinsten Blutgefäßen z.B. Kapillaren, Arteriolen (kleine Arterien) und Venolen (kleine Venen), den sog. Mikrogefäßen”. Die Kapillaren sind das sehr weite Netzwerk der kleinsten Blutgefäße.

Die physikalische Gefäßtherapie ist als komplementärer Einsatz zu anderen Massnahmen gedacht.

Inbetriebnahme des Steuerungsgeräts mit Magnetfeldmatte:

Das Gerät ist sehr gut verpackt und lässt sich innerhalb von weniger als 5 Minuten in Betrieb nehmen. Die Bedienungsanleitung ist auf deutsch und verständlich. Die Magnetfeldmatte erhält aus hygienischen Gründen vor der Erprobung einen feine Hülle umgelegt. Eine erste Anwendung mit einer Zeitdauer von 8 Minuten auf Stufe 1 lässt sich schnell starten.

Vor der Anwendung sollte kein Kaffee oder Tee getrunken werden, es empfiehlt sich vor und nach der Behandlung ein (warmes) Glas Wasser zu trinken.

Kontraindikationen sind z.B. akutes Fieber, schwere Herzrhythmusstörungen und Medikamenteneinnahme wie das blutverdünnende Marcumar. Bitte fragen Sie hierzu Ihren Medizingeräteberater vor der Anwendung.

Diese modernen Therapiegeräte zur Verbesserung der Vasomotion werden über das MLM-Vertriebssystem verkauft.

Alles weitere folgt hier in Kürze.

 

Literaturempfehlungen zur Vasomotion (Einzeltitel):

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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Glossar von A-Z

Wellness für Frauen: Mrs Wellness

“Mrs Wellness” (rechts)

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A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Abkürzungen und Begriffe von A-Z
A 

Adipositas:
Menschen mit Body-Mass-Index (Körpermasseindex, BMI) von 30 oder höher; weiche, generalisierte Fettgewebsvermehrung des ganzen Körpers, besonders am Rumpf, oft auch an den Extremitäten, durch Überernährung, zu wenig Bewegung, Arzneimittel u.a.m. bedingt
Klassifikation nach ICD-10 E65-E68alimentär:
durch das Essen bedingt

AMG:
ArzneimittelgesetzATP:
Adrenosintriphosphat (energiereiches Molekül)

autokrin:
selbst abgebend

B
Bioimpedanzanalyse (B.I.A.):
Status der Körperzusammensetzung, misst das Verhältnis von Wasser-, Fett- und Muskelanteilen im Körper, also Körperstrukturanalyse

BVL:
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

BMI:
Body-Mass-Index (Körpermassenzahl), eine Meßzahl zur Bewertung des Gewichts (WHO | World Health Organization 1998). Der BMI berechnet sich nach folgender Formel (Körpergewicht in kg) / (Körpergrösse in m)².
BMI-Kategorien (BMI in kg/m²):
starkes Untergewicht: < 15,9 kg/m²
mäßiges Untergewicht: 16,0–17,0 kg/m²
leichtes Untergewicht: 17,0–18,4 kg/m²
Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
Adipositas Grad III (Adipositas permagna): ≥ 40,0 kg/m²


Berechnung Body Mass Index (BMI)



in KG
in cm
in ganzen Jahren

(c) BMI-Rechner.net | BMI

Body Mass Index (BMI) 3D-Rechner

C
Cellulite (Orangenhaut):
Dellenbildung der Haut

CED:
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

D
Dercum-Krankheit:
(auch Adiposis dolorosa, Adipositas dolorosa, Fettgewebs-Rheumatismus, Lipalgie, Lipomatosis dolorosa, Morbus Dercum, Neurolipomatosis)
Erkrankung des Fettgewebes bei Frauen und Männern

Diurese:
Harnausscheidung durch die Nieren

E
EBM:
Einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen der KVB (Kassenärztliche Bundesvereinigung)

endogen:
anlagebedingt

Epidemiologie:
Verbreitung in Populationen

Exsikkose:
Austrocknung des Körpers

F
Fettödem (Lipödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie)

G
Gluten:
Kleber oder Klebereiweiß aus dem Samen einiger Getreidearten

H
HCV:
Health-Claims-Verordnung (Verordnung 1924/2006) gesundheitsbezogene Angaben

hereditär:
erblich

I
ICD-10:
Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (international Version 2011, in Deutschland ICD-10-GM Version 2012)

IGel-Leistungen:
individuelle Gesundheitsleistungen

IgE:
Immunglobuline E (Antikörper)

J

K
Kasein (Casein):
Proteinanteil der Milch

KPE:
Komplexe Physikalische Entstauungstherapie: manuelle Lymphdrainage, Kompressions- und Bewegungstherapie und Hautpflege

L
Laktase:
Enzym (wird im Darm gebildet), spaltet die Laktose, den Milchzucker, in die beiden Einfachzucker Glukose und Galaktose

Laktose:
Milchzucker

LCHF:
LowCarb, HighFat

LFGB:
Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch

Lipodystrophie:
Veränderungen des Unterhautfettgewebes (Stoffwechselsyndrom) bei Männern und Frauen

Lipödem (Fettödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie) fast ausschließlich bei Frauen (Anzahl der Fettzellen vermehrt)

Lipohyperplasia dolorosa:
schmerzhafte massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohyperplasie:
massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohypertrophie:
anlagebedingte Fettgewebsvermehrung der Extremitäten, symmetrisch, jede einzelne Fettgewebszelle vergrößert, beschwerdefrei

Lipolymphödem (auch Lip-Lymphödem, Liplymphödem):
Lipödem in Kombination mit einem primären Lymphödem
(Therapierichtlinien des Lymphödems)

LMKV:
Lebensmittelkennzeichnungsverordnung

Lymphödem:
sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlungen im Zwischenzellraum (Interstitium, Stroma), unsymmetrische Störung im Bereich der Gefäße
Klassifikation nach ICD-10: I89.0, I97.2, Q82.0

Lymphsystem:
im menschlichen Körper vorhandenes System, das eiweißreiche Gewebeflüssigkeit abtransportiert

M
MDK:
Medizinischer Dienst der Krankenkassen

metabolisches Syndrom:
vier Faktoren: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck (Hypertonie), veränderte Blutfettwerte (Dyslipidämie) und Insulinresistenz

Metabolismus:
Stoffwechsel

Mitochondriopathie (auch Mitochondropathie):
Oberbegriff für Erkrankungen der Mitochondrien (Zellorganellen, Energiekraftwerke, bilden das energiereiche Molekül Adenosintriphosphat, kurz ATP)

MSC:
EU-Bezeichnung für 100% reines ionisiertes Pulver aus den Fossilien der Original Sango-Meeres-Korallen aus Okinawa, Japan

N
NemV:
Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung vom 24.5.2004

Nitrostress:
ist die überhöhte Bildung des Radikals Stickstoffmonoxid (NO•) und seiner Folgeprodukte Peroxinitrit, Nitrotyrosin und Nitrophenylessigsäure im Körper

NO (Stickstoffmonoxid):
körpereigene Substanz, die stark gefäßerweiternd wirkt

O
Ödem (Wassersucht):
Schwellung des Gewebes durch Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem

P
Perometer-Messung:
zur Dokumentation der Volumenreduktion (Vermessung mit Lichtschranke, opto-elektronisch)

Phlebödem:
Wasseransammlungen im Gewebe

Phlebologen:
Fachärzte für Gefäßerkrankungen, insbesondere von Venenerkrankungen

Phlebostase:
Gefäßstauung

ph-Wert:
(lat.) potantia Hydrogenii = Konzentration des Wasserstoffs,
pH-Wert ist die Masseinheit für die Wasserstoff-Ionen-Konzentration, eine Lösung ist sauer bei pH < 7, neutral bei pH = 7 oder basisch bei pH > 7.

Prävalenz:
Krankheitshäufigkeit

progredient:
fortschreitend

Protein:
Eiweiss

Q

R

S
subkutan:
unter der Haut

T
TCM:
Tradionell Chinesische Medizin

TLA:
Tumeszenz-Lokalanästhesie

U

V
VO 1924/2006:
Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Aussagen

W

X

Y

Z
Zellulitis:
Entzündung des Unterhautzellgewebes

ZZulV:
Zusatzstoffzulassungsverordnung

Quellen:

http://de.wikipedia.org/
Lipödem-Fachliteratur und
umfangreiche Internetrecherchen