Mitochondiopathien – Erkrankungen der Mitochondrien (Zellorganellen)

Weitere Informationen findet Ihr in meinem Informationsportal für Laien zu den mitochondrialen Dysfunktionen unter www.mitochondriopathien.de

Darmuntersuchung, Darmflora und Darmsanierung – Leaky Gut Syndrom (“undichter Darm”)

Darm (rot dargestellt)

Darm (rot dargestellt)

Das hier dargestellte Diagnoseverfahren zählt zur sog. Alternativmedizin, dieses wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, die nachfolgenden Empfehlungen für die Untersuchungen bei Übergewicht von Frauen beruhen auf Praxiserfahrungen und der naturheilkundlichen Fachliteratur.

Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Phlebologen/Facharzt, ob bei Ihnen eine Darmschleimhautentzündung vorliegt, eine Stuhluntersuchung auf das sog. Leaky-Gut-Syndrom (“der löchrige Darm”) kostet bei einem Speziallabor ca. 60 bis ? Euro je nach Anbieter (Alpha‐1‐Antitrypsin ist ein Marker für eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Akut‐Phase‐Protein). Erhöhte Werte von Calprotectin und Alpha‐1‐Antitrypsin lassen Rückschlüsse auf eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut zu.
Zusätzlich kann eine Untersuchung zum Florastatus gemacht werden, diese gibt Aufschluß über die Anzahl und Verteilung der Darmbakterien.

Der Darm ist die Wurzel unseres Körpers, dabei besteht eine gesunde Darmflora aus ca. 400 Bakterienstämmen. Ein deutsches Sprichwort sagt: “Der Tod sitzt im Darm”, es könnte also für Übergewichtige Sinn machen, dieses extrem wichtige Organ (mit seinen Darmkeimen wie Laktobazillen und Bifidokeimen) untersuchen zu lassen:

  • Dünndarm mit Zwölffingerdarm (Duodenum),
  • Leerdarm (Jejunum),
  • Krummdarm (Ileum),
  • Dickdarm und
  • Rektum,

der Darm des Menschen hat eine Oberfläche von ca. etwa 400 bis 500 m² bei einer Länge von ca. 6 bis 8 Metern.

Bei einer Darmsanierung werden die vier Schichten des Darms behandelt:

  • die Darmflora,
  • die Darmschleimhaut,
  • die Darmwand und
  • das darm-assoziierte Immunsystem.

Bei einer Stuhluntersuchung werden

  • die Darmflora (Keime),
  • die Entzündungswerte,
  • die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (“Leaky-Gut”) und
  • die Verdauungsrückstände

geprüft.

Nach über 5 Jahren Recherchen zur weitgehend unbekannten Volkskrankheit LIPÖDEM empfehle ich persönlich einer Frau mindestens folgende Werte über den betreuenden Arzt ermitteln zu lassen: Blut- und Stuhluntersuchungen, und auch Urin:
1. ATP-Wert (Stoffwechselleistung?)
2. CrP-Wert (Entzündungen?)
3. Homa-Index (Insulin, Glukose: liegt eine Insulinresistenz vor?)
4. Zonulin (Quantifizierung der Darmpermeabilität: Leaky Gut-Syndrom: undichte Darmscheimhaut?)
5. Alpha-1-Antitrypsin, auch α1-Antitrypsin (AAT), oder α1-Protease-Inhibitor (α1PI) (Entzündungen?)
6. M2-Pyruvatkinase (auch: Tumor M2-PK, M2-PK, PKM2: Darmentzündungen/Leaky Gut?)
7. Vitamin B12 über den MMS-Test (Methylmalonsäure im Urin: Vitamin B12-Mangel?)
8. Vitamin D-Spiegel (Vitamin D-Mangel?)
9. Hormonstatus (PCO-Syndrom – Androgenüberschuss?)
u.w., bitte lassen Sie sich hierzu fachärztlich beraten!

Eine gesunde Darmflora hat einen großen Einfluß auf das Körpergewicht! Eine Mikrobiom-Diagnostik könnte Aufschluß geben, ob “dickmachende” Darmbakterien im Überfluß vorliegen, eine Ernährungsumstellung (wie sie in u.g. Büchern beschrieben wird) kann bewirken, dass sich für eine Gewichtsentwicklung günstige Population (Vielfalt!) von Darmbakterien, die immerhin ca. 2 kg im Darm ausmachen, ansiedeln.
Ich empfehle hierzu die Bücher “Charme mit Darm” und “Schlank mit Darm”, eine Übergewichtige sollte nicht vergessen, dass ca. 70 % der Lymphknoten im Darm-/Bauchbereich sich befinden. Ein gesunder Darm hat also große Auswirkungen.

Buchempfehlungen zum Darm, Darmflora:

Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ
Autorin: Giulia Enders
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Schlank mit Darm: Mit der richtigen Darmflora zum Wunschgewicht
Autorin: Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann
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Schlank mit Darm: Das 6-Wochen-Programm. Das Praxisbuch
Autorin: Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann
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Heile deinen Darm und werde schlank: Die Swift-Diät – natürlich und schnell abnehmen mit einer gesunden Darmflora
Autorin: Kathie Madonna Swift
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Buchempfehlung zu den einzelnen Laborwerten:
Laborwerte verstehen. Kompakt-Ratgeber: Blut-, Urin- und Stuhlanalysen – Normalwerte im Überblick – Fachbegriffe und wichtige Abkürzungen
Autorin: Maria Lohmann
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Aktuelle Literaturempfehlung zur regenerativen Mitochondrienmedizin:

Voll fertig! Bin ich nur müde oder schon krank?: Mehr Energie und Gesundheit dank neuer Erkenntnisse aus der Mitochondrien-Medizin
Broschiert – 18. April 2016 (Neuerscheinung!)
Autoren: Dr. med. Klaus Erpenbach, Heike Schröder, Dr. Bodo Kuklinski
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Wir empfehlen folgendes aktuelles Fachbuch zur Mitochondrienmedizin, ein Patientenratgeber:

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Weitere Literaturempfehlungen zu Darmerkrankungen (Leaky-Gut-Syndrom, Reizdarm u.a.m.):

Darm gesund – alles gesund: Ganzheitlich entgiften und revitalisieren
Broschiert – 31. August 2015
von Franz Milz (Autor)
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Der Darm-IQ: Wie das Bauchhirn unser körperliches und seelisches Wohlbefinden steuert [Broschiert]
Joachim Bernd Vollmer (Autor)
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Lipödem bei Frauen

“Mrs. Lipedema” (links)

Haben Sie Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien? Dies lässt sich über einen speziellen Test (mit Blutabnahme) über Ihren Facharzt schnell herausfinden. Je nach Krankenversicherung können diese Untersuchungen sog. “IGel-Leistungen” sein (individuelle Gesundheitsleistungen), die oftmals empfehlenswert sein können, aber als nicht erforderlich im Rahmen der Kassenversorgung angesehen werden und deswegen fallweise privat bezahlt werden müssen (iGeL-Monitor App für das iPhone/iPad vom Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.): u.E. fehlen wesentliche Untersuchungsmethoden in deren Datenbank!
Fragen Sie bitte Ihren Facharzt, ob eine Eliminations- und Rotationsdiät bei Vorliegen eines Leaky-Gut Syndroms Ihre Gesundheit verbessert.

Eine mit einem Förderpreis ausgezeichnete Forschungsarbeit der Ernährungswissenschaftlerin Eva Rath aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dirk Haller am Lehrstuhl für Biofunktionalität der Lebensmittel der Technischen Universität München (TUM) unter dem Titel “Mitochondrial stress mechanisms fuel chronic intestinal inflammation in human infammatory bowel diseases and murine models of colitis“ zeigt auf, dass “Mitochondrien (die Kraftwerke der Zelle) in direktem Zusammenhang mit Entzündung und zellulärem Stress stehen und so zur Krankheitsentstehung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) beitragen.” Quelle: Colitis-hilfe.de
Wir verweisen deswegen hier auf unseren Beitrag zu Mitochondriopathien und Mitochondrientherapie, eine neue Behandlungsmethode?,
innerhalb der Mitochondrienmedizin gilt der gesunde Darm als wichtiges Behandlungsziel. Unsere Gesundheit hängt ganz entscheidend von einer gesunden Darmflora und einer gesunden Darmfunktion ab! Ca. 80% des Immunsystem befindet sich im Dickdarm. Deshalb ist es immens wichtig, dass der Darm in Ordnung ist.

Auch eine Histamin-Unverträglichkeit kann Ödeme auslösen. Weiterführende Informationen finden Sie hier bei Wikipedia zur Histamin-Intoleranz.

Für diese Informationen gelten unsere rechtlichen Hinweise.

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Literaturempfehlungen (Einzeltitel):

Heilen mit dem Zeolith-Mineral Klinoptilolith: Ein praktischer Ratgeber [Gebundene Ausgabe]
Werner Kühni (Autor)
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Der Stein des Lebens [Broschiert]
Wie das Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith Ihre Gesundheit und Ihr Leben retten kann!
Ilse Triebnig (Autor), Ingomar W. Schwelz (Autor)
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Alix, J: Es geht um Ihren Darm: Darmpflege: Der Schlüssel zur ewigen Gesundheit [Gebundene Ausgabe]
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Mikroökologie des Darmes. Grundlagen, Diagnostik und Therapie [Gebundene Ausgabe]
Gero Beckmann (Autor), Andreas Rüffer (Autor)
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Übergewicht – Leaky Gut – PCO-Syndrom – Insulinresistenz – Diabetes

Mögliche Ursachen für Übergewicht sind, so die Fachliteratur bzw. die wissenschaftlichen Quellen (u.a. auch Gendatenbanken):

  • Gene (es gibt 2 Genome beim Menschen: im Zellkern und in den Mitochondrien!): bei manchen Frauen Gendefekt in der mtDNA bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen in den Fettzellen?
  • Hormone (gebildet in der Schilddrüse, Hirnanhangdrüse oder in den Eierstöcken: siehe das häufig bei Frauen vorkommende PCO-Syndrom polycystisches Ovarsyndrom, das Syndrom der Polyzystischen Ovarien),
  • Chronische Entzündungen,
  • Störungen im Immunsystem,
  • Abnormitäten des Lymph- und Gefäßsystems,
  • oder weitere?

Übergewicht ist weit verbreitet aber nicht ausreichend erforscht!

Mit Übergewicht assoziert kann ein PCO-Syndrom sein, bitte fragen Sie hierzu Ihren Frauenarzt oder Endokrinologen (m/w), ein Androgenüberschuss (also Überschuss an männlichen Hormonen bei einer Frau) lässt sich auch über eine Blutuntersuchung messen (Hormonwerte: Testosteron, Androstendion, DHEA-S etc.). Das PCO-Syndrom kommt recht häufig vor, wird aber ebenso wie Übergewicht nur selten diagnostiziert!
Das PCO-Syndrom ist mit ca. 1 Million betroffenen Frauen in Deutschland eine der häufigsten endokrinen Erkrankungen siehe die PCO-Selbsthilfe www.pcos-selbsthilfe.org

Mit Übergewicht kann auch eine Insulinresistenz assoziiert sein:

Fettgewebe bei einer übergewichtigen Frau ist nicht nur Energiespeicher für den Körper,

Fettzellen produzieren Hormone!

sind also ein endokrines Organ und verändern den Stoffwechsel, manchmal ein Teufelskreis.

Hierzu ein praktischer PatientenInnen-Ratgeber:

NEUERSCHEINUNG:
Die Schlankformel: Warum Insulin und nicht Kalorien der entscheidende Faktor beim Abnehmen ist. Wie Sie Ihren Insulinspiegel und damit Ihr Gewicht … Fasten der Schlüssel zum Schlankbleiben ist.
Taschenbuch – 28. Dezember 2017
von Dr. Jason Fung (Autor)
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Über eine Blutuntersuchung beim Arzt können Sie Ihren individuellen

  • Blutzucker-Wert
  • Insulin
  • und daraus den HOMA-Index (Anzeige einer Insulinresistenz)

ermitteln. Andere Messmethoden zur Erkennung einer Diabetes oder Vorstufe davon sind die Ermittlung des HBA1c-Wertes, eine C-Peptid-Messung, der Antikörpertest und der orale Glukosetoleranztest.

Ernährungsumstellung zur Insulintrennkost bei Übergewicht?
Bitte beachten Sie Ihren persönlichen Stoffwechseltyp! und lassen sich von Ernährungsmedizinern beraten, ob für Ihre individuelle Stoffwechselsituation die

  • die Insulin-Trennkost und Schlank-im-Schlaf-Methode
  • die LOGI-Methode,
  • die modizifierte LOGI-Methode oder
  • Steinzeit-Ernährung

bei Übergewicht geeignet ist.

Buchempfehlung:
Die Hormonrevolution: Spektakuläre Behandlungserfolge bei Schilddrüsenstörungen, Migräne, Osteoporose, Wochenbettdepressionen, ADHS, … Wechseljahresbeschwerden, Diabetes u.v.a.m.
Taschenbuch – 23. Dezember 2014
von Michael E Platt (Autor), Jochen Armbruster (Übersetzer)
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Ein interessanter Buchtitel, ob ein entgleister Stoffwechsel in so kurzer Zeit wieder ins Lot gebracht werden kann, sollte wissenschaftlich untersucht werden, zumindest bietet dieses Buch einige Anregungen:
Die Hormonkur: So bringen Sie Ihren Hormonhaushalt natürlich ins Gleichgewicht
Taschenbuch – 24. März 2016
Autorin: Sara Gottfried
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Die Hormondiät: Den Stoffwechsel regulieren und erfolgreich abnehmen durch Neustart des Hormonsystems
Autorin: Sara Gottfried
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Dieser PatientInnen-Ratgeber der australischen Biochemikerin informiert in 9 Kapiteln über den Stoffwechsel:
1. Kalorien
2. Stresshormone
3. Geschlechtshormone
4. Die Leber
5. Die Darmflora
6. Die Schilddrüse
7. Insulin
8. Das Nervensystem
9. Gefühle

Dr. Libby´s Stoffwechsel-Geheimnis: 9 magische Bausteine zum schlank werden & bleiben
Taschenbuch – 13. Januar 2016
von Libby Weaver (Autor)
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Sehen Sie diese mind. 9 o.g. einzelnen Elemente als Zahnräder in Ihrem komplexen Stoffwechsel an, durch die bei Ungleichgewichten eine Gewichtsabnahme sehr erschwert wird. Über Stuhl- und Blutuntersuchungen lassen sich individuell die Blockaden ggfs. finden. Eine übergewichtige Frau sollte den Gynäkologen, Endokrinologen und Arzt mit der besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethode Mitochondriale Medizin (keine Ärztekammer-Qualifikation) mit einbeziehen und sich ganzheitlich untersuchen lassen (Integrative Medizin).

Ich persönlich empfehle Betroffenen auch dieses Buch:
Fettlogik überwinden
Taschenbuch – 12. Februar 2016
Autorin: von Nadja Hermann

Literaturempfehlungen zur Insulin-Trennkost:

Schlank im Schlaf für Frauen: Wie Frauen wirklich abnehmen

(GU Diät & Gesundheit)
Taschenbuch – 14. Dezember 2013
Autoren: Detlef Pape, Anna Cavelius, Angelika Ilies
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Literaturempfehlungen zur Logi-Methode:
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Literaturempfehlungen zur (Alt-)Steinzeiternährung/Paleo-Diät:


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Buchempfehlung: (M)ein gesunder Weg aus dem Lipödem

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Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtümer vorbehalten.


Rechtlicher Hinweis:
Alle gesundheitsbezogenen Informationen bei Mrs Wellness www.mrs-wellness.de beziehen sich nur auf persönlichen Erfahrungen und möchten an Detox (Entgiftung) und Ernährung Interessierte informieren, es handelt sich in keinster Weise um ärztliche Empfehlungen.

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Lipödem bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen: die weitgehend unbekannte Volkskrankheit

+++ Informationen zu Lipödem, der weitverbreiteten Krankheit fast ausschließlich bei Frauen, einem weitgehend unbekannten Krankheitsbild bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen findet Ihr im Informationsportal zu Ödemerkrankungen für Laien


www.lipolymphoedem.de.

Warum sind viele Frauen wirklich dick? Ein Gendefekt in der mitochondrialen DNA der Fettzellen (Erbkrankheit im 2. Genom bei den Adipozyten)? Dies muss dringend wissenschaftlich untersucht werden!

Crowdfunding für die weitgehend unbekannte Volkskrankheit bei Frauen (LIPÖDEM), eine primäre Mitochondriopathie? mit geschätzt über 80.000 wenn nicht mehr als 500.000 Betroffenen allein in Deutschland (bitte unterstützt das Informationsportal mit einer kleinen Spende von 3, 5 oder auch 10 Euro, vielen Dank!):

https://www.leetchi.com/c/die-wahre-ursache-von-lipoedem-eine-vererbte-mitochondriopathie

Auch könnt Ihr gerne einen kleinen Betrag über PayPal spenden an info@schmidt-neuhaus.de, um die Öffentlichkeitsarbeit bei Lymphgefäßerkrankungen zu unterstützen.

+++ NEU: +++

mindestens 10,00 Euro spenden und die neue Ernährungspyramide Anti-Entzündliche Ernährung als pdf per E-Mail erhaltenLiebe LeserInnen,

jede/r, der mir 10,00 Euro für den Erhalt des Portals www.lipolymphoedem.de spendet, erhält von mir per E-Mail die von mir entwickelte brandneue

Ernährungspyramide Anti-Entzündliche Ernährung nach der Mitochondrienmedizin, auf Basis von ketogener Ernährung, LOGI und Alt-Steinzeiternährung, allergen- und lektinreduziert mit Intermittierendem Fasten unter Beachtung des Insulinspiegels

als pdf-Datei als Bonus zugesandt! Sie ist das Ergebnis aus acht Jahren Recherchen, zahlreichen Quellen (Fachbücher, YouTube Videos u.v.m.).

Bitte spendiert mir eine Tasse Kaffee, damit ich meine intensiven Recherchen zur wahren Ursache von Lipödem fortsetzen kann:
https://www.paypal.me/mrswellness (Empfängerin: Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin). Ich danke Euch.

Kleine Spende: Empfängerin: Dagmar Schmidt-Neuhaus, Freie Publizistin

Wenn Ihr ständig Gewicht zunehmt, ohne dass es dafür einen nachvollziehbaren Grund gibt, und Euer Körper eine gewisse DISPROPORTION aufweist (z.B. dicke Oberschenkel bei sehr schlankem Oberkörper, große Unterschiede in den Kleidergrößen oben und unten), lasst Euch bitte auf die erblich bedingte Stoffwechsel- und Lympgefäßerkrankung LIPÖDEM (eine Mitochondriopathie?) untersuchen.

Hier findet Ihr einen ersten Selbst-Test/Check, ob Lipödem evtl. bei Euch vorliegen könnte. Bitte wendet Euch für eine fachärztliche Diagnose an einen Lymphologen, Phlebologen (Facharzt für Gefäßerkrankungen) oder Dermatologen (Facharzt für Hauterkrankungen) (m/w).

Mit dem neuen Body Mass Index Rechner in 3D (© Horst Klier/BMI-Club) könnt Ihr Euch Euren BMI einfach anzeigen lassen.

Berechnung Body Mass Index (BMI)



in KG
in cm
in ganzen Jahren

(c) BMI-Rechner.net | BMI

Body Mass Index (BMI) 3D-Rechner

 
BMI:
Body-Mass-Index (Körpermassenzahl), eine Meßzahl zur Bewertung des Gewichts. Der BMI berechnet sich nach folgender Formel (Körpergewicht in kg) / (Körpergrösse in m)².
BMI-Kategorien (BMI in kg/m²):
starkes Untergewicht: < 15,9 kg/m²
mäßiges Untergewicht: 16,0–17,0 kg/m²
leichtes Untergewicht: 17,0–18,4 kg/m²
Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
Adipositas Grad III: über 40,0 kg/m²

Ist der BMI bei Patienten mit einem Lipödem, Lymphödem oder Lipolymphödem anwendbar?

Der BMI geht von einer gleichmäßigen Verteilung des Körperfettes aus. Dies ist jedoch gerade bei Lip-Patientinnen nicht der Fall, da sich die Fettanteile auf bestimmte Körperregionen – Beine, Arme, Gesäß konzentrieren. Insofern wäre es sinnvoller, den sog. WHR (Waist to Hip Ratio) zu verwenden, der von bestimmten Körperformen bei der Fettverteilung ausgeht.

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Weitere Kongress-Themen

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++ Die Portalentwicklung www.lipolymphoedem.de zu den mitochondrialen Dysfunktionen bei Frauen hat eine Nominierung für den Bayerischen Gesundheits- und Pflegepreis 2017 erzielt :-) ++

Ist Nitrostress eine mögliche Ursache für Abnehmblockaden?

Viele Krankheiten haben einen gemeinsamen Nenner: die Mitochondrien.

Ist jahrelanger Nitrostress (auch nitrosativer Stress genannt) eine der Abnehmblockaden bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen neben erblicher Veranlagung und hormonellen Faktoren?
Hierzu fehlen umfangreiche wissenschaftliche randomisierte und doppelt-placebokontrollierte Langzeitstudien.

Was ist Nitrostress?

In geringen Mengen benötigt der menschliche Körper Stickstoffmonoxid (NO) und Sauerstoffradikale für Stoffwechselvorgänge!

Nitrostress ist die überhöhte Bildung des Radikals Stickstoffmonoxid (NO•) und seiner Folgeprodukte Peroxinitrit, Nitrotyrosin und Nitrophenylessigsäure im Körper, siehe Wikipedia. Nitrostress, der bisher relativ unbekannt ist, hat einen sehr komplexen, biochemischen Hintergrund, der für einen Laien kaum verständlich ist.
Folgen von Nitrostress sind Störungen im Energie- und Hormonstoffwechsel, die Enzyme in den Kraftwerken der Zellen, die Mitochondrien, werden gehemmt (Blockade der ATP-Produktion, Energieverlust intrazellulär). Ein Teufelskreis entsteht.

Mitochondrium

Mitochondrium (= Zellorganelle) innerhalb der Zellen des menschlichen Körpers © 2013 istockphoto.com/Raycat

 

Vereinfachte schematische Darstellung der menschlichen Zelle mit Mitochondrien © 2013 istockphoto.com/czardases

Vereinfachte schematische Darstellung der menschlichen Zelle mit Mitochondrien © 2013 istockphoto.com/czardases

 

Der menschliche Körper eines Erwachsenen hat ca. rund 100 Billionen mikroskopisch kleine Zellen (Quelle: Spektrum der Wissenschaft). Mitochondrien sind Bestandteile der Zellen (Zellorganellen mit Doppelmembran) und werden als die “Kraftwerke” der Zellen bezeichnet. Sie stellen die Energie her, die für fast alle Reaktionen des menschlichen Organismus notwendig sind, sie bilden also das energiereiche Molekül ATP = Adenosintriphosphat. Sie sind in allen menschlichen Zellen vorhanden, außer in den roten Blutkörperchen, den Erythrozyten.

Mitochondrien haben eine eigene DNA (mtDNA). In den Zellen befinden sich jeweils bis zu 5.000 oder gar 6.000 Mitochondrien wenn nicht bis zu 10.000, eine Eizelle hat ca. 20.000 Mitochondrien, manche Ärzte sagen sogar 100.000.

Weitere Details finden Sie in dem Wikipedia-Beitrag zum Mitochondrium.


Mögliche Ursachen von Nitrostress, der vermehrten Bildung von Stickstoffmonoxid:

Wodurch könnte eine Stickstoffmonoxid = NO-Überproduktion bei Mädchen und Frauen entstehen?

  • chronische Entzündungen
  • schwere virale Infektionen (z.B. Epstein-Barr-Virus EBV), bakterielle Infektionen (z.B. Borreliose, B12-Malabsorption durch Helicobacter-pylori-Infektion) und parasitäre Infektionen
  • toxische Belastungen mit Chemikalien und Umweltgiften (Schwermetalle u.a.m.)
  • Nikotin
  • evtl. Impfungen
  • Elektrosmog (durch Handys, W-LAN Wireless Local Area Network, Schnurlostelefone, Bluetooth Funktechnik)
  • physische Traumata, insbesondere im Bereich Kopf und Hals, Instabilitäten der Halswirbelsäule, des Genickgelenkes
    (Literaturempfehlung:
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    Das HWS-Trauma von Dr. B. Kuklinski)
  • starke  anhaltende geistige und körperliche Belastungen, Psychostress, Burn-Out
  • Schockerlebnisse und schwere psychische Traumatisierungen
  • nitrit-/nitratreiche Nahrung z.B. Wurst mit Nitritpökelsalz; Lebensmittelzusätze, Konservierungsstoffe
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • kohlenhydratreiche Ernährung
  • oxidativer Streß (zu viele freie Radikale)
  • gewisse Dauermedikamente
  • Störfelder (z.B. wurzelbehandelte Zähne oder chronisch entzündete Mandeln)
  • u.a.m.

Diverse Stressoren können die Stickoxid-Werte im Körper drastisch erhöhen und einen biochemischen Teufelskreis verursachen.
Nachfolgend das Modell für NO/ONOO–oxidativ-entzündliche Krankheiten nach Prof. Dr. Martin Pall, Professor für Biochemie und Grundlagenwissenschaften in der Medizin an der Washington State University (USA):

Nitrostress
(O2- freie Radikale, NO = Stickxoid + ONOO- = Peroxynitrit-Zyklus)

Diagnose von Nitrostress:

Ein Nitrostress®-Urintest (87,88 Euro brutto iGel-Leistung, zu Hause von der Patientin im Schnelltest oder vom Facharzt durchgeführt) kann bestimmte Stoffwechselabfallprodukte, die durch die erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid entstehen, nachweisen (Nitrophenylessigsäure, Citrullin im Urin und Methylmalonsäure im Urin/g Kreatinin):

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Die Methylmalonsäure (MMS, english MMA) ist ein Marker für Vitamin B12-Mangel.
Citrullin ist eine Aminosäure, die bei nitrosativem Stress vermehrt ausgeschieden wird.
Nitrophenylessigsäure, ein Abbauprodukt von Nitrotyrosin, wird bei Nitrostress auch vermehrt ausgeschieden.


Therapie von nitrosativem Stress:

Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Zusatzausbildung in orthomolekularer Medizin/Mitochondrienmedizin, die Behandlung kann nur von Fachkundigen durchgeführt werden! Haben Sie eine erhöhte MMA- (Methylmalonic acid = MMS Methylmalonsäure) und Homocystein-Serumkonzentration? Bitte informieren Sie sich über Methoden zur Normalisierung der Stoffwechsellage, Stoffwechselwege sind sehr komplex!
Wir warnen hiermit ausdrücklich vor Selbstmedikation!

Ernährung:
Bei Vorliegen von Nitrostress ist eine kohlenhydratarme Ernährung zu empfehlen (LOGI-Methode = LOw Glycemic and Insulinemic Diet, ein alternatives, wissenschaftlich abgesichertes Ernährungskonzept, eine zucker- und stärkereduzierte Kost), d.h. eher wenig Kohlenhydrate, v.a. nur komplexe Kohlenhydrate.

Literaturempfehlungen zur LOGI-Ernährung:
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Jeder Mensch ist individuell verschieden und benötigt deswegen auch eine angepasste und auf ihn abgestimmte Behandlung und Ernährung!


Historie:

1998 erhielten die drei amerikanischen Wissenschaftler Louis J. Ignarro, Ferid Murad und Robert Francis Furchgott den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung der wichtigen Bedeutung des Stickstoff-Monoxids (NO) für das Herz-Kreislauf-System.


Wissenschaftliche Studien zu Abnehmen:

Es gibt unseres Wissens nach noch viel zu wenige Studien zu den Zusammenhängen von nitrosativem Stress und Lipödem bei Mädchen ab der Pubertät und Frauen und erst wenige Mediziner kennen diese Stoffwechselprozesse.

Warum ist die mitochondriale Medizin nicht so bekannt? Dies liegt an den ca. 30-40 mitotropen Substanzen, also den Naturstoffen, die essentiell den Energiestoffwechsel unterstützen und die nicht patentierbar sind!
Die Wissenschaftler sollten klären, ob Lipödem bei Frauen eine „erworbene Mitochondriopathie“ ist, also dabei eine eingeschränkte Fähigkeit der Mitochondrien ATP, das universelle Energiemolekül Adenosintriphosphat, zu produzieren, vorliegt, der ATP-Wert und das Laktat-Pyruvat-Verhältnis lässt sich bei JEDER Patientin messen, nur führen viele Fachärzte leider noch nicht diese Messungen durch.

Der Mangel an speziellen Vitalstoffen muss in der Zelle, nicht nur im Blut nachgemessen werden! Bitte fragen Sie hierzu Ihren Facharzt mit Kenntnissen der orthomolekularen Medizin.


Quellen und Literaturempfehlungen zu Nitrostress:

Biochemiker Dr. Martin Pall, Washington zu NO/ONOO-Zyklus-Erkrankungen,
das Modell für NO/ONOO–oxidativ-entzündliche Krankheiten (Das zehnte Krankheitsparadigma) beschreibt viele Krankheiten, die in direktem Zusammenhang mit erhöhter Stickoxidbildung stehen:
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Dr. Palls Buch Explaining „Unexplained Illnesses“ (Die Erklärung „ungeklärter Krankheiten“) zu Multisystemerkrankungen (2007)

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Vom Autor HP Ralf Meyer zu Dr. med. H. Kremer
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Haftungsausschluß zu den Buchempfehlungen:
Alle Rechte der Texte liegen beim Autor bzw. bei den Autoren. Die Betreiberin dieses Informationsportals für Laien übernimmt keine Haftung für Schäden, die sich aus dem Gebrauch oder etwaigem Missbrauch der hier vorgestellten Heilverfahren und Therapien ergeben.

Glossar von A-Z

Wellness für Frauen: Mrs Wellness

“Mrs Wellness” (rechts)

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A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Abkürzungen und Begriffe von A-Z
A 

Adipositas:
Menschen mit Body-Mass-Index (Körpermasseindex, BMI) von 30 oder höher; weiche, generalisierte Fettgewebsvermehrung des ganzen Körpers, besonders am Rumpf, oft auch an den Extremitäten, durch Überernährung, zu wenig Bewegung, Arzneimittel u.a.m. bedingt
Klassifikation nach ICD-10 E65-E68alimentär:
durch das Essen bedingt

AMG:
ArzneimittelgesetzATP:
Adrenosintriphosphat (energiereiches Molekül)

autokrin:
selbst abgebend

B
Bioimpedanzanalyse (B.I.A.):
Status der Körperzusammensetzung, misst das Verhältnis von Wasser-, Fett- und Muskelanteilen im Körper, also Körperstrukturanalyse

BVL:
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

BMI:
Body-Mass-Index (Körpermassenzahl), eine Meßzahl zur Bewertung des Gewichts (WHO | World Health Organization 1998). Der BMI berechnet sich nach folgender Formel (Körpergewicht in kg) / (Körpergrösse in m)².
BMI-Kategorien (BMI in kg/m²):
starkes Untergewicht: < 15,9 kg/m²
mäßiges Untergewicht: 16,0–17,0 kg/m²
leichtes Untergewicht: 17,0–18,4 kg/m²
Normalgewicht: 18,5 – 24,9 kg/m²
Übergewicht (Präadipositas): 25,0 – 29,9 kg/m²
Adipositas Grad I: 30,0 – 34,9 kg/m²
Adipositas Grad II: 35,0 – 39,9 kg/m²
Adipositas Grad III (Adipositas permagna): ≥ 40,0 kg/m²


Berechnung Body Mass Index (BMI)



in KG
in cm
in ganzen Jahren

(c) BMI-Rechner.net | BMI

Body Mass Index (BMI) 3D-Rechner

C
Cellulite (Orangenhaut):
Dellenbildung der Haut

CED:
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

D
Dercum-Krankheit:
(auch Adiposis dolorosa, Adipositas dolorosa, Fettgewebs-Rheumatismus, Lipalgie, Lipomatosis dolorosa, Morbus Dercum, Neurolipomatosis)
Erkrankung des Fettgewebes bei Frauen und Männern

Diurese:
Harnausscheidung durch die Nieren

E
EBM:
Einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen der KVB (Kassenärztliche Bundesvereinigung)

endogen:
anlagebedingt

Epidemiologie:
Verbreitung in Populationen

Exsikkose:
Austrocknung des Körpers

F
Fettödem (Lipödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie)

G
Gluten:
Kleber oder Klebereiweiß aus dem Samen einiger Getreidearten

H
HCV:
Health-Claims-Verordnung (Verordnung 1924/2006) gesundheitsbezogene Angaben

hereditär:
erblich

I
ICD-10:
Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (international Version 2011, in Deutschland ICD-10-GM Version 2012)

IGel-Leistungen:
individuelle Gesundheitsleistungen

IgE:
Immunglobuline E (Antikörper)

J

K
Kasein (Casein):
Proteinanteil der Milch

KPE:
Komplexe Physikalische Entstauungstherapie: manuelle Lymphdrainage, Kompressions- und Bewegungstherapie und Hautpflege

L
Laktase:
Enzym (wird im Darm gebildet), spaltet die Laktose, den Milchzucker, in die beiden Einfachzucker Glukose und Galaktose

Laktose:
Milchzucker

LCHF:
LowCarb, HighFat

LFGB:
Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch

Lipodystrophie:
Veränderungen des Unterhautfettgewebes (Stoffwechselsyndrom) bei Männern und Frauen

Lipödem (Fettödem):
symmetrische Fettverteilungsstörung mit Schmerzen und orthostatischem Ödem (ödematisiertes Fettgewebe bei Lipohyperplasie) fast ausschließlich bei Frauen (Anzahl der Fettzellen vermehrt)

Lipohyperplasia dolorosa:
schmerzhafte massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohyperplasie:
massenhaft vermehrte Fettgewebszellen von gleicher Größe

Lipohypertrophie:
anlagebedingte Fettgewebsvermehrung der Extremitäten, symmetrisch, jede einzelne Fettgewebszelle vergrößert, beschwerdefrei

Lipolymphödem (auch Lip-Lymphödem, Liplymphödem):
Lipödem in Kombination mit einem primären Lymphödem
(Therapierichtlinien des Lymphödems)

LMKV:
Lebensmittelkennzeichnungsverordnung

Lymphödem:
sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlungen im Zwischenzellraum (Interstitium, Stroma), unsymmetrische Störung im Bereich der Gefäße
Klassifikation nach ICD-10: I89.0, I97.2, Q82.0

Lymphsystem:
im menschlichen Körper vorhandenes System, das eiweißreiche Gewebeflüssigkeit abtransportiert

M
MDK:
Medizinischer Dienst der Krankenkassen

metabolisches Syndrom:
vier Faktoren: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck (Hypertonie), veränderte Blutfettwerte (Dyslipidämie) und Insulinresistenz

Metabolismus:
Stoffwechsel

Mitochondriopathie (auch Mitochondropathie):
Oberbegriff für Erkrankungen der Mitochondrien (Zellorganellen, Energiekraftwerke, bilden das energiereiche Molekül Adenosintriphosphat, kurz ATP)

MSC:
EU-Bezeichnung für 100% reines ionisiertes Pulver aus den Fossilien der Original Sango-Meeres-Korallen aus Okinawa, Japan

N
NemV:
Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung vom 24.5.2004

Nitrostress:
ist die überhöhte Bildung des Radikals Stickstoffmonoxid (NO•) und seiner Folgeprodukte Peroxinitrit, Nitrotyrosin und Nitrophenylessigsäure im Körper

NO (Stickstoffmonoxid):
körpereigene Substanz, die stark gefäßerweiternd wirkt

O
Ödem (Wassersucht):
Schwellung des Gewebes durch Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem

P
Perometer-Messung:
zur Dokumentation der Volumenreduktion (Vermessung mit Lichtschranke, opto-elektronisch)

Phlebödem:
Wasseransammlungen im Gewebe

Phlebologen:
Fachärzte für Gefäßerkrankungen, insbesondere von Venenerkrankungen

Phlebostase:
Gefäßstauung

ph-Wert:
(lat.) potantia Hydrogenii = Konzentration des Wasserstoffs,
pH-Wert ist die Masseinheit für die Wasserstoff-Ionen-Konzentration, eine Lösung ist sauer bei pH < 7, neutral bei pH = 7 oder basisch bei pH > 7.

Prävalenz:
Krankheitshäufigkeit

progredient:
fortschreitend

Protein:
Eiweiss

Q

R

S
subkutan:
unter der Haut

T
TCM:
Tradionell Chinesische Medizin

TLA:
Tumeszenz-Lokalanästhesie

U

V
VO 1924/2006:
Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Aussagen

W

X

Y

Z
Zellulitis:
Entzündung des Unterhautzellgewebes

ZZulV:
Zusatzstoffzulassungsverordnung

Quellen:

http://de.wikipedia.org/
Lipödem-Fachliteratur und
umfangreiche Internetrecherchen

Adipositas

Fettleibigkeit, Obesitas, Fettsucht: Stoffwechsel- und Ernährungskrankheit mit starkem Übergewicht: BMI (Körpermassindex) von 30 oder höher,
weiche, generalisierte Fettgewebsvermehrung des ganzen Körpers, besonders am Rumpf, oft auch an den Extremitäten, durch Überernährung, zu wenig Bewegung, Arzneimittel u.a.m. bedingt.

Adipositas kommt bei Männern und Frauen vor, während das Lipödem fast ausschließlich Mädchen ab der Pubertät und Frauen betrifft! Lipödem-Patientinnen klagen zudem über die Druck-, Spannungs- und Berührungsschmerzen ihres Körpers.

siehe den Wikipedia-Beitrag zu Adipositas

Bitte vereinbaren Sie bei gesundheitlichen Problemen immer persönlich einen Termin bei Ihrem Arzt bzw. Therapeuten!

 
Drei gängige Messmethoden:

1. WHR

Das Idealgewicht kann auch über das “Taille zu Hüfte-Verhältnis” (WHR = “Waist to Hip Ratio”) gemessen werden. Mit dem WHR wird versucht, neben dem reinen Gewicht auch die Verteilung des Körperfetts auf Taille und Hüfte zu ermitteln. Bei der sog. “Apfelform” sitzt das Fett eher an der Taille, bei der sog. “Birnenform” an der Hüfte.

 
2. WHtR

Das Taille-Größe-Verhältnis “Waist to Height Ratio” (WHtR) soll auch die Abschätzung der Verteilung des Körperfetts ermöglichen (Taillenumfang zur Körpergröße im Verhältnis).

 
3. BMI:

Zur Feststellung des idealen Gewichtes ist es üblich, den Body Mass Index (BMI) zu berechnen. Der BMI setzt das Körpergewicht zur Körpergröße ins Verhältnis.

Ist der BMI bei Patienten mit einem Lipödem, Lymphödem oder Lipolymphödem anwendbar?

Der BMI geht von einer gleichmäßigen Verteilung des Körperfettes aus. Dies ist jedoch gerade bei Lip-Patientinnen nicht der Fall, da sich die Fettanteile auf bestimmte Körperregionen – Beine, Arme, Gesäß konzentrieren. Insofern wäre es sinnvoller, den sog. WHR (Waist to Hip Ratio) zu verwenden, der von bestimmten Körperformen bei der Fettverteilung ausgeht.


Berechnung Body Mass Index (BMI)



in KG
in cm
in ganzen Jahren

(c) BMI-Rechner.net | BMI

Body Mass Index (BMI) 3D-Rechner

Der Body Mass Index (BMI) errechnet sich nach der Formel Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße zum Quadrat. Beachten Sie auch die Hinweise zu über Alles zum BMI.


© 2013 3 D Body Mass Index-Rechner: Horst Klier/BMI-Club

Für diese Informationen gelten unsere rechtlichen Hinweise.